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Kirchen

DIE KATHEDRALE VON ST.ANTONIUS Nuotraukos aut. A.Žebrauskas
VON PADUVA IN TELŠIAI

Katedros a. 2, Telšiai

Diese Kirche wurde im Jahre 1765 im Stil von späten Barok und Klassizismus gebaut. Es gibt 7 Altare in der Kirche, 2 von Altaren sind im Zentrum. Der zentrale Altar im zweiten Stock ist für den heiligen Franziskaner – Heiliger Antanas gewidmet. Das Gemälde von Antanas wird von Gläubigen als zauberhaft gehalten. In den Kellern von der Kathedrale sind drei Bischöfe von Telšiai beerdigt: J.Staugaitis, V.Borisevičius, P.Ramanauskas.

DIE KLEINE KIRCHE (JUNGFRAU -MARIJAS HIMMELFAHRTSKIRCHE)

Šviesos Str. 2, Telšiai

Im Jahre 1536 gegründet von dem König Žygimantas I. Die kleine hölzerne Kirche hat nicht einmal gebrannt und wurde wieder gebaut. Im Jahre 1864 haben die Russen angefangen an der Stelle der alten Kirche ein provoslavische Kirche zu bauen. Das Gebäude wurde im Jahre 1935 zurückgegeben, kurzerhand erneut und für katholische Bedürfnise angepasst. Heutzutage kann man in der Kirche alte Gemälde und 3 schöne Altare besichtigen.Nuotraukos aut. A.Žebrauskas

ORTODOXISCHE ST.NIKOLAUS
KIRCHE IN TELŠIAI

Žalgirio Str. 8, Telšiai
Tel.: +370 444 51578.

Die orthodoxische St.Nikolaus Kirche wurde 1937 nach dem Projekt des Architekten V.Kopylov auf einem Telšiai Hügel gebaut, wo früher eine Windmühle stand. Heute ist das Gebäude ein Architekturdenkmal. Das ist eines der wunderbarsten Beispiele der Kubismus Architektur und einzigartig in Litauen. In der Kirche werden Sie einen schönen handwerklichen Eichenaltar sehen, der aus dem XIX. Jhr. kommt. Die meisten Gebetsbücher, Ikonen, Kreuze, und andere Sakraldinge in der Kirche sind vom XIX. Jhr. geblieben.

KAPELLE DES LEIDENS

Nuotraukos aut. A.ŽebrauskasRainiai,. Gemeinde Viešvėnai, Bezirk Telšiai
Tel.: +370 444 70282

Während des Zweiten Weltkriegs haben die Bolscheviks im Jahre 1941, nachts zwichen 24 und 25 Juni aus dem ehemaligen Gefägnis von Telšiai 76 politischen Gefangenen ausgefürt und im Wald Rainiai brutal umgebracht.
Als die zweite sowjetiche Okkupation angefangen hat, wurde die Kapelle abgerissen, der Wald Rainiai abgeschlagen. Man hat probiert diese Tragödie in die Vergessenheit zu bringen aber die Mesnchen haben das nie vergessen.
Gemäs die Entwürfe von J.Virakas, hat der Architekt A.Žebrauskas die neue Kapelle projektiert. Es wurde beschlossen die Kapelle in der Wald Rainiai zu bauen, weil auf dem Friedhof von Telšiai keinen freien Platz gab.
Die Kapelle von Rainiai wurde im Jahre 1991 geweiht, als das 50 Gedenktag von Tragödie im Rainiai Wald gedenkt wurde. Sie gilt als Symbol der Verewigung von allen Opfer des sowjetischen Terrors. Die Decke der Kapelle ist mit Fresken, die Opfer von Rainiai darstellen, verschönert (A.Kmieliauskas). Die Fenster sind mit Vitragen, die Schmerzen darstellen, verschönert (A.Dovydėnas).
Im Wald, in dem die politichen Gefangenen umgebracht wurden, wurde ein Kreuz gebaut.

DIE VARNIAI KATHEDRALE – ST.PETER
UND PAUL KIRCHE

M.Valančiaus Str. 4, Varniai, Bezirk Telšiai
Tel./Fax.: +370 444 68621.

Den Bau dieser Kirche hat der Bischof von Žemaiten Kazimieras Pacas gestiftet. Er war Vertreter einer der berühmtesten Adelsdinastie vom Großfürstentum Litauens, die in der zweiten Hälfte des XVII. Jhr.s. gelebt hat. Die Kathedrale ist ein Beispiel von der goldenen Barockzeit der Architektur in Litauen. Das Innen der Katherale ist reich an Kunstdenkmälern: da gibt es 12 Altäre, die Galerie von Bischofsporträten Niederlitauens, erhabene und einzigartige Orgel vom XIX. Jhr. Die Varniai Kathedrale ist eine Art von Panteon, weil in ihrer Bischofskrypta 10 Bischöfe von Niederlitauen begraben sind.

RABBINER HOCHSCHULE JESCHIWA IN
TELŠIAI

Adresse: Iždines Str. 11, Telšiai.

Jeschiwa, Rabbiner Hochschule, wurde 1870 vom Rabbi Eliezer Gordon gegründet. Im XIX. Jhr. wurde Jaschiwa in Telšiai als die größte jüdische Hochschule in der Welt anerkannt, wo die Fortbildung der Rabbiner aus England, USA, Urugwai, Südafrika, Ungarn und aus anderen Ländern erfolgte. In einer Zeit gab es hier bis 500 Rabbiner. Telšiai war zu dieser Zeit als das jüdische geistliche Zentrum in der Welt bekannt. 1927-1933 wurden neue Gebäude zu Jaschiwa zugebaut. An der Telšiaier Jaschiwa wurden das Mädchengymnasium Javne und Lehrerseminar gegründet. 1940 nach der Okkupation Litauens wurde Jaschiwa geschlossen, die Studenten wurden in 5 Städtchen abgeschickt, und die Gebäude haben andere Wirte bekommen.


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